Bildung ist das Anlagevermögen der Zukunft.

In Zukunft werden die Unternehmen und (Projekt-)Teams erfolgreich sein, die über eine optimierte Anpassungsfähigkeit verfügen und in sich so flexibel agieren können, dass sie spielend in der Lage sind, sich verändernden Rahmenbedingungen permanent anpassen zu können, ohne ihre Innovationsfähigkeit dabei zu verlieren.

Im Spannungsfeld der permanenten Veränderung können jedoch nicht alle Menschen gleich gut funktionieren. Es gibt Personen, die leben auf, je vielfältiger und dynamischer das Umfeld ist. Anderen macht es Angst und raubt ihnen jedes Gefühl von Sicherheit.

An diesen Punkten sind Unternehmen und Führungskräfte ganz besonders gefordert, denn sie müssen einerseits in der Lage sein, die Veränderungen selbst pro-aktiv gestalten zu können. Andererseits dürfen sie die Befindlichkeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht ignorieren, sondern sollten Veränderungsprozesse unterstützen, fördern und begleiten.

Zurück zum Ressourceful Human.

Die technologischen Entwicklungen seit Beginn der Industriellen Revoulution haben im Laufe der Jahrzehnte den Blick auf die Technologie geschäft - und den auf die Menschen getrübt.

Die "Human Ressource" - der Mensch als "Produktionsfaktor" - spielte eine elementare Rolle bei der Umsetzung von Produktivität und Effizienz. Produktivität und Effizienz spielen im Wissens- und Kreativzeitalter immer noch eine grooße Rolle - doch Routinetätigkeiten werden zunehmend digitalisiert und automatisiert.

Die Anforderungen an den Menschen wandeln sich daher zunehmend - weg vom effizient und normiert-durchgetakteten Arbeiten hin zu kreativer Intelligenz, vernetztem Denken und individuellen Kundenlösungen.

Anstelle der "Human Ressource" wird zunehmend der "Ressourceful Human" benötigt: Menschen, die ihre schöpferische Arbeitskraft, ihre Kreativität, Empathie und Innovationskraft in immer unterschiedlichen Business-Modellen zur vollen Entfaltung bringen können.